sf² VI.
Winter 2018
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sf² 2007

Vom 22. - 25. November 2007 fand in Wien das Erste Europäische Wissenschaftsfilmfestival statt.
Aus mehr als 40 Einreichungen aus ganz Europa wurden 16 Filme für den Wettbewerb nominiert. Die neuesten Wissenschafts-Filme aus Europa in drei konzentrierten Tagen zu erleben: Das bot das Festival.
Am Sonntag, den 25. November, wurde das Festival mit der Verleihung der vier zu vergebenden Preise abgeschlossen.
Mit dem Preis für den „Besten unabhängigen Film“ wurde Clara Lehnfeld aus Wien bedacht; in ihrem Film „Der Beobachter und seine Realität“ erklärt sie das Verhalten von Quanten auf anschauliche und vergnügliche Weise.
Als „Bestes wissenschaftliches Thema“ wurde die Zusammenschau von Psychoanalyse und Kino bewertet.
Julia Riedhammer aus Berlin zeigt in ihrem Film „Licht in dunklen Räumen. Psychoanalyse und Kino“ kaum gesehene Aufnahmen vom Beginn des vorigen Jahrhunderts, in denen Träume visualisiert werden.
Als „Bester Bildungsfilm“ wurde „Die Reise zur Wiege Europas“ des österreichischen Filmemachers Petrus van der Let ausgezeichnet; die filmische Expedition zu den Mythen von Homer enthüllt auch ein spannendes Kapitel österreichischer Archäologie-Geschichte.
Der Hauptpreis, „Bester wissenschaftlicher Film“, ging an Lars Becker-Larsen aus Dänemark für „The Copenhagen Interpretation“. Der Film beschreibt den philosophischen Streit, den Niels Bohrs Theorie auslöste. Einzigartiges Archiv-Material und Interviews mit den führenden Physikern der Welt, u.a. mit Anton Zeilinger, bilden das Gerüst des Films.
Den Auftakt des Festivals bildete die Premiere von Wolfgang Haberls Film über den Physiker Markus Arndt, “Quantenfußball”.
Die Veranstalter zeigten sich mit der Publikumsresonanz (480 Besucher) sehr zufrieden. Die Publikumshits waren Zeroset über mathematische Schönheiten und Strukturen, die Entwicklungsarbeit für Weltraumagenturen in Space Architecture, und auch die Siegerfilme The Copenhagen Interpretation und Licht in dunklen Räumen.

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