sf² VI.
Winter 2018
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Geschichte

2006 wurde der Film "Quantefußball" über den Wiener Physiker Markus Arndt während der Dreharbeiten mit dem Wissenschaftskommunikationspreis des Österreichischen Forschungsfonds (FWF) ausgezeichnet. Noch am Abend der Preisverleihung wurde die Idee geboren, in Wien ein Wissenschaftsfilmfestival abzuhalten.
Als Träger wurde ein Verein gegründet und wenig später wurde das erste „Europäische Bildungs- und Wissenschaftsfilmfestival – sf²“ einer interessierten Öffentlichkeit vorgestellt.
Wiens Bürgermeister Michael Häupl übernahm den Ehrenschutz und der Präsident des Österreichischen Forschungsfonds, Christoph Kratky, hielt im ausverkauften Kino die Eröffnungsrede. Obwohl das Budget von Anfang an knapp bemessen war, entschied man sich, aufgrund der positiven Resonanz, das Festival im einjährigen Rhythmus zu veranstalten.
2010 und 2011 entschied sich der Festivalverein jedoch dazu, die Veranstaltungen ausfallen zu lassen, um dadurch genügend Raum und Zeit für einen umfangreichen Relaunch zu erhalten. Es wurden zahlreiche neue Kontake geknüpft, zudem sollte ein aufwändiger Businessplan den Weg in ein nachhaltiges Festival erstellt.

Es gibt inzwischen sehr enge Kontakte und konkrete gemeinsame Pläne zu den Wissenschaftsfilmfestivals in Olomouc/Tschechien und Moskau/Russland.

Unter dem Ehrenschutz von Präsidentengattin Margit Fischer fand im Herbst 2012 im Naturhistorischen Museum ein erfolgreicher Tag des Wissenschaftsfilms statt.

Das nächste Festival ist für den Herbst 2015 geplant.

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